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	<title>CDU Groß-Umstadt</title>
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		<title>Groß-Umstadts Schlösser (Fortsetzung)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in Groß-Umstadt spazieren geht, hat sicherlich bemerkt, dass die Sanierungsarbeiten an der Aussenfassade des Pfälzer Schlosses bereits große Fortschritte gemacht hat. Das Türmchen auf dem Dach ist bereits fertiggestellt und auch große Teile des Daches sind saniert. Die Wandschindeln sind ausgebessert, bzw. erneuert und mit dem ersten Farbanstrich versehen. Das untere Mauerwerk ist freigelegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Groß-Umstadt spazieren geht, hat sicherlich bemerkt, dass die Sanierungsarbeiten an der Aussenfassade des Pfälzer Schlosses bereits große Fortschritte gemacht hat. Das Türmchen auf dem Dach ist bereits fertiggestellt und auch große Teile des Daches sind saniert. Die Wandschindeln sind ausgebessert, bzw. erneuert und mit dem ersten Farbanstrich versehen. Das untere Mauerwerk ist freigelegt zur weiteren Sanierung. Alles in Allem hat man den Eindruck daß hier fachgerecht gearbeitet wird und das Pfälzer Schloss auch nach außen hin ein echtes Wahrzeichen bleibt. Die Baugenehmigung für den Innenausbau, über den wir bereits berichtet haben, wird in naher Zukunft erwartet, sodaß mit dem Innenausbau zügig weitergearbeitet werden kann.</p>
<p>Sorgen hingegen bereitet weiterhin der Zustand des Wamboldschen Schlosses. Der Eigentümer wurde inzwischen aufgefordert denkmalschutzrechtliche Auflagen zu erfüllen. Dies alleine wäre noch nicht die ganze Lösung. Unsere Stadt auch bekannt als &#8220;Stadt der Schlösser&#8221; sollte ein ureigenstes Interesse haben, daß das Wamboldsche Schloss wieder in das Ensemble zu integrieren, in das es gehört. Leider ist es äußerst schwierig mit dem Eigentümer in Verbindung zu treten. Die CDU wird alle Möglichkeiten nutzen, zu einer vernünftigen Vereinbarung mit dem Besitzer zu gelangen, um diesem Kulturgut wieder den Stellenwert zukommen zu lassen, den es geschichtlich für unsere Stadt hat.</p>
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		<title>Kultur und Sauberkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Groß-Umstadt wird zurecht als die heimliche Kulturhauptstadt des Kreises Darmstadt-Dieburg genannt. Dies ist unbestritten richtig. Die kulturellen Angebote, verbunden mit dem Umstädter Wein, sowie die gastronomischen Angebote sind beeindruckend und allgemein anerkannt.
Dennoch hört man insbesondere von Tagestouristen zunehmend kritische Stimmen was die Sauberkeit unserer Stadt betrifft. Während der Stadtrundgänge werden sehr schöne Eindrücke negativ beeinträchtigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Groß-Umstadt wird zurecht als die heimliche Kulturhauptstadt des Kreises Darmstadt-Dieburg genannt. Dies ist unbestritten richtig. Die kulturellen Angebote, verbunden mit dem Umstädter Wein, sowie die gastronomischen Angebote sind beeindruckend und allgemein anerkannt.</p>
<p>Dennoch hört man insbesondere von Tagestouristen zunehmend kritische Stimmen was die Sauberkeit unserer Stadt betrifft. Während der Stadtrundgänge werden sehr schöne Eindrücke negativ beeinträchtigt durch schlecht gepflegte Abschnitte. Man bemängelt zum Beispiel teilweise mangelnde Pflege seitens der Anwohner, aber auch überquellende Abfallbehälter. Auffallend und sehr abstoßend wirken die Hinterlassenschaften von Hunden, die überall zu finden sind.</p>
<p>Die CDU ist der Ansicht, dass hier unverzüglich gezielte Maßnahmen zu ergreifen sind, diesen Zustand zu verbessern. Der in Wiebelsbach praktizierte Ansatz bezüglich des Hundekots sollte auf das gesamte Stadtgebiet übertragen werden, zumal entsprechende Maßnahmen nur mit geringen Kosten und wenig Aufwand verbunden wären. Es erscheint uns aber auch dringend notwendig alle Bürger in dieser Hinsicht zu sensibilisieren.</p>
<p>Unsere allgemein anerkannt schöne Stadt kann für unsere Besucher und uns alle nur durch das Mitwirken aller Bürger weiter gedeihen und attraktiv bleiben .</p>
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		<title>Umstadts Schlösser</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In naher Zukunft wird sich die Stadtverordneten-Versammlung mit dem Innenausbau des Pfälzer Schlosses befassen müssen. Im Konjunktur Förderungs Programm stehen ca. 1,4 Mio. Euro von Bund und Land zur Verfügung. Die kürzlich vorgelegte Planung schließt mit einer Kostenaufwands-Schätzung von ca. 3,25 Mio Euro ab. Die Finanzierungslücke von ca. 1 Mio Euro muß entweder über Streichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In naher Zukunft wird sich die Stadtverordneten-Versammlung mit dem Innenausbau des Pfälzer Schlosses befassen müssen. Im Konjunktur Förderungs Programm stehen ca. 1,4 Mio. Euro von Bund und Land zur Verfügung. Die kürzlich vorgelegte Planung schließt mit einer Kostenaufwands-Schätzung von ca. 3,25 Mio Euro ab. Die Finanzierungslücke von ca. 1 Mio Euro muß entweder über Streichungen oder Änderung der Ausbau Konzeption erreicht werden, oder es sind Zurückstellungen von einzelnen Abschnitten vorzunehmen und in eine definierte zeitliche Folge zu bringen. Ziel muss nach Meinung der CDU sein, daß insbesondere der Rittersaal schnell allen Bürgern wieder zur Verfügung steht. Für die CDU Groß-Umstadt heisst das, daß dieser Saal barrierefrei zugänglich fertig gestellt werden muß, inklusive Anbau mit Toiletten und dem Fahrstuhl, der alle Ebenen erreichbar macht. Zeitlich zurückstellen kann man sehr wohl den Endausbau des 1. Stockwerkes und des Kellers. Sollten trotzdem noch Finanzmittel fehlen, muß die Stadtverordneten Versammlung entscheiden welche anderen Projekte gegebenenfalls zeitlich verschoben werden müssen.</p>
<p>Neben dem Pfälzer Schloß mißfällt den Umstädtern der Zustand des Wamboldschen Schlosses, der zu einem Schandfleck der Stadt verkommen ist. Es ist traurig, daß ein solches historisches Gebäude unweigerlich dem Untergang zusteuert, wenn nicht kurzfristig eine Sanierung erfolgt. Leider sind bis heute alle Bemühungen mit dem privaten Eigentümer in Verhandlungen zu kommen, gescheitert. Das Ensemble Pfälzer Schloß, Wamboldsches Schloß und Wendelinuspark gehört zum historischen Kern unserer Stadt und muß auf jeden Fall erhalten werden. Die CDU wird den Magistrat nachhaltig auffordern, für dieses Ziel massiv bei den zuständigen Behörden einzutreten. Über das Ergebnis werden wir weiter berichten. </p>
<p>Schreiben Sie uns Ihre Meinung</p>
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		<title>Zukunft des Bahnhofs</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit wird in Groß-Umstadt viel über den Bahnhof und dessen Zukunft diskutiert. Tatsache ist, dass die Stadt das Bahnhofsgelände inklusive Aussengelände, sowie der Strasse im Zuge des Vorkaufsrechtes erworben hat. Der wichtigste Grund für diese Entscheidung war die Strasse zwischen Bahnhof und Sparkassengelände. Die Bahn hat Gebäude und Strasse nur komplett angeboten und beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit wird in Groß-Umstadt viel über den Bahnhof und dessen Zukunft diskutiert. Tatsache ist, dass die Stadt das Bahnhofsgelände inklusive Aussengelände, sowie der Strasse im Zuge des Vorkaufsrechtes erworben hat. Der wichtigste Grund für diese Entscheidung war die Strasse zwischen Bahnhof und Sparkassengelände. Die Bahn hat Gebäude und Strasse nur komplett angeboten und beim Kauf durch einen privaten Investor, wäre die Strasse nicht mehr öffentlich gewesen, was zu verhindern war.<br />
Ureigenstes Interesse der Stadt kann es allerdings nicht sein ein weiteres marodes Gebäude in Besitz und Verantwortung zu nehmen. Die CDU unterstützt deshalb jede Initiative, das Gebäude an einen seriösen und liquiden Interessenten zu einem vernünftigen Preis zu veräußern. Es bleibt für die Stadt jedoch von wesentlicher Bedeutung, wie mögliche Umbauten sich städtebaulich einfügen und welche Nutzungen vorgesehen werden.<br />
Die CDU lehnt die Stadt selbst als möglichen Investor jedoch strikt ab und wird einer Entscheidung zur Investition durch die Stadt nicht zustimmen.</p>
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		<title>Doppelhaushalt 2010/2011</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[am 12.3.10 hat die Stadtverordnetenversammlung mit den Stimmen der CDU und SPD den Doppelhaushalt 2010/2011 beschlossen. Die BVG, die Grünen und die FDP verweigerten ihre Zustimmungohne ausreichende, verständliche Begründung. Stattdessen glaubte der Fraktionsvorsitzende der BVG, Herr Horn mit der demonstrativen Übergabe eines Buches über Schuldenfreiheit und 10 nichtssagenden Thesen zur Haushaltskonsolidierung, einen Beitrag geleistet zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am 12.3.10 hat die Stadtverordnetenversammlung mit den Stimmen der CDU und SPD den Doppelhaushalt 2010/2011 beschlossen. Die BVG, die Grünen und die FDP verweigerten ihre Zustimmungohne ausreichende, verständliche Begründung. Stattdessen glaubte der Fraktionsvorsitzende der BVG, Herr Horn mit der demonstrativen Übergabe eines Buches über Schuldenfreiheit und 10 nichtssagenden Thesen zur Haushaltskonsolidierung, einen Beitrag geleistet zu haben. Selbst das Darmstädter Echo bezeichnet das sogenannte 10-Punkte Programm als &#8220;nicht wirklich konkret bezifferbare Vorschläge&#8221; und trifft damit den Kern.</p>
<p>Was soll man davon halten, wenn z.B. eine Fraktion bei den Konsolidierungszielen zwar für eine moderate (10%) Erhöhung der Wassergebühren stimmt, aber gegen die gleichgroße Erhöhung der Abwassergebühren ist. Dass die BVG dann auch noch gegen die Erhöhung der Gewerbesteuer war, liegt wohl daran, dass sie glaubt ihr Wählerklientel um jeden Preis schützen zu müssen. Allerdings hatte sie dabei übersehen, dass diese Erhöhung lediglich eine Umverteilung zugunsten der Stadt bedeutet und die Personengesellschaften nicht höher belastet werden.</p>
<p>Die Ausführungen könnten wir beliebig fortsetzen. Sie zeigen uns, dass in diesen schwierigen Zeiten wohl kaum mit der Unterstützung der BVG und der FDP gerechnet werden kann, wenn es darum geht, alle Teile unserer Gesellschaft in die schwierige Aufgabe der Konsolidierung einzubeziehen. Nicht Klientel-Politik ist jetzt gefragt, sondern die demokratische Gesamtheit, um diese schwierigen Aufgaben für die Zukunft zu bewältigen.</p>
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		<title>Strassenzustand</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:33:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Stadtverband der CDU stellt mit Sorge fest, dass unsere Strassen und Gehsteige durch den harten Winter weitaus mehr gelitten haben, als zu erwarten war. Es sind tiefe Löcher in den Fahrbahnen und lose Platten auf den Gehwegen festzustellen, die die Sicherheit der Fahrzeuge und Fußgänger gefährden. Es ist dringend erforderlich die städtische Prioritätenliste für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtverband der CDU stellt mit Sorge fest, dass unsere Strassen und Gehsteige durch den harten Winter weitaus mehr gelitten haben, als zu erwarten war. Es sind tiefe Löcher in den Fahrbahnen und lose Platten auf den Gehwegen festzustellen, die die Sicherheit der Fahrzeuge und Fußgänger gefährden. Es ist dringend erforderlich die städtische Prioritätenliste für die Instandhaltung von Fahrbahnen und Gehsteigen derart zu überarbeiten, dass die Verkehrssicherheit und Sicherheit der Fussgänger und Behinderten gewährleistet bleibt. Der nötige Finanzaufwand ist festzustellen und muss der Haushaltssituation entsprechend angepasst werden.<br />
In diesem Zusammenhang bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, Schäden die sie in ihrem Umfeld feststellen einem ihnen bekannten Ortspolitiker oder der Stadtverwaltung zu melden.</p>
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