CDU Groß-Umstadt stellt sich mit einer ausgewogenen Liste dem Wähler

CDU steht für solide und nachhaltige Finanzen, bezahlbaren Wohnraum, gute Kinderbetreuung und für die Stärkung der Vereine und des Ehrenamts
Die CDU Groß-Umstadt startet voller Zuversicht und mit viel Rückenwind in den Kommunalwahlkampf und bietet den Wählerinnen und Wählern eine ausgewogene Kandidatenliste und ein aussagekräftiges Wahlprogramm.
 
Angeführt wird die Liste für das Stadtparlament vom 38-jährigen Kreistagsfraktionsgeschäftsführer Heiko Handschuh. Er führt die CDU-Fraktion in Groß-Umstadt bereits seit zehn Jahren und ist in seinem Heimatort Richen schon seit fast zwei Jahrzehnten Ortsvorsteher. Auf Listenplatz zwei folgt der Erste Stadtrat Diethard Kerkau aus Groß-Umstadt. Der 72-jährige ehemalige Offizier setzt sich seit nunmehr fast 40 Jahren in verschiedenen politischen Ämtern für die Bürger unserer Stadt und ihrer Ortsteile ein.
 
Auf den weiteren Plätzen folgen mit Horst Engelhardt, Kleestadt, Norbert Knöll, Klein-Umstadt, Harry Heb, Semd, Sven Blümlein, Richen, Dr. Jochen Ohl, Heubach, und Michael Engels, Klein-Umstadt, Kandidaten, die zusammen über mehr als 60 Jahre Parlamentserfahrung verfügen. Besonders freut sich die CDU Groß-Umstadt, dass sie mit Beate Pfeffermann und Saskia Jungermann (Listenplätze 4 und 10) zwei weitere Frauen als Kandidaten gewinnen und auf aussichtsreichen Plätzen positionieren konnte.
 
Die Listenplätze 11 bis 20 werden durch Alexander Pfau, Karl Werner Storck, Franz Lühn, Dr. Ullrich Billerbeck, Carmen Merkel, Angelika Heimer, Heiner Hax, Stefan Kern, Thomas Schaumberg und Alfons Bachmann belegt.
 
Zum Schluss noch ein wenig Statistik: Auf den ersten 20 Listenplätzen finden sich vier Frauen. Neun Kandidaten sind jünger als 50 Jahre. Vier Kandidaten sind älter als 60 Jahre. Alle neun Umstädter Stadtteile sind durch mindestens einen Kandidaten vertreten. Sechs Bewerber kommen aus Umstadt, die übrigen aus den Stadtteilen. Für vier Kandidaten ist es die erste Kandidatur, für elf Bewerber ist es bereits mindestens die dritte Kandidatur.